Pressemitteilung – Zur Berichterstattung in shz und Kieler Nachrichten zur imland gGmbH

Die Berichterstattung in der Landeszeitung, Eckernförder Zeitung und den Kieler Nachrichten am Freitag letzter Woche ist in der FDP-Kreistagsfraktion auf Irritation gestoßen. Offensichtlich wurden einige Inhalte nicht ausreichend recherchiert und die Berichterstattung somit fälschlich negativ dargestellt.

Fakt ist: Die imland gGmbH hat seit 25 Jahren lediglich ein Stammkapital in Höhe von 520.000,-€ gehabt. Dieses Stammkapital wurde nun vom Gesellschafter auf 5.520.000,-€ angehoben, um auch der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die imland gGmbH kein kleines Haus mit 50 Betten ist, sondern ein solide aufgestelltes, kommunales Krankenhaus mit über 700 Betten.

„Wir verstehen dies auch als Signal des Kreises an die Mitarbeiterschaft und Geschäftsführung der imland gGmbH, dass wir als Gesellschaftervertreter diese in dem bevorstehenden Prozess nicht allein lassen werden“, betont Henry Deising, stellv. Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates der imland gGmbH.

„Weiterhin hat die imland gGmbH nie einen Gewinnabführungsvertrag mit der Sana AG gehabt. Vielmehr hat die imland gGmbH die Sana AG für bezogene Dienstleistungen bezahlt.“, so Deising weiter.

Die FDP-Kreistagsfraktion steht hinter der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der imland gGmbH und begleitet den initiierten Restrukturierungsprozess im Bedarfsfall kritisch, aber engagiert in der Sache.

Sollte auf Grund der Berichterstattung der Schluss gezogen werden – die Geburtshilfe im Standort Eckernförde stände zur Disposition – so widerspricht die FDP-Kreistagsfraktion diesem Anschein auf das Schärfste.

 

Die vollständige Pressemitteilung als PDF-Datei:

Pressemitteilung 2018-09-24